Entschleunigung – Geschenk des Schreibens

SCHREIBEN - Auf dem Weg zur Selbsterkenntnis | Entschleunigung

Das Außen

Wieso sollte ich mir über Entschleunigung und Langsamkeit Gedanken machen? Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich eher im Tempo einer Schildkröte als einer aufgeschreckten Gazelle durch die Welt bewege. Jede weitere Entschleunigung ließe, in der Wahrnehmung von außen, einen Stillstand, ein Einfrieren befürchten. Oder eine Katalepsie. „Entschleunigung – Geschenk des Schreibens“ weiterlesen

Schreiben heißt: Im Dialog mit sich selbst stehen

Schreiben und Selbsterkenntnis: Schreiben heißt: Im Dialog mit sich selbst stehen!

Durchdringen zu uns selbst

Wer mich schon länger kennt, der weiß, dass ich den Dialog, insbesondere den Sokratischen Dialog, für unser höchstes Gut erachte. Das heißt: Ich vertrete die Ansicht, dass es für uns Menschen nichts Wertvolleres, nichts Hilfreicheres, nichts Heilsameres gibt als den klug und weise geführten Dialog, das klug und weise geführte Gespräch. „Schreiben heißt: Im Dialog mit sich selbst stehen“ weiterlesen

Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis im Schreiben

Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis Schreiben: Im Schreiben erfährst und erkennst Du Dich selbst!

Selbsterfahrung im Schreiben heißt:
Sich im Schreiben selbst erfahren!

Selbsterfahrung: Im Schreiben erfahre ich mich selbst! So, wie ich früher meine Rollschuhe oder Roller-Skates und später meine Inliners angezogen hatte um einfach aufs Geratewohl drauf los zu fahren, so mache ich es jetzt auch im Schreiben: Ich schreibe einfach drauf los! „Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis im Schreiben“ weiterlesen

Auf keinen Fall Schreiben!

Auf keinen Fall Schreiben!

Schreiben? – ICH?
Soll doch schreiben, wer will …

Schreiben? Selber schreiben? Ich? Ich doch nicht! Kann ich doch gar nicht! Obwohl … Schön wär’s ja vielleicht schon. Für später. Ja, vielleicht mal später. Später vielleicht. Aber nicht jetzt. Jetzt passt das nicht. Ich wüsste ja auch gar nicht, was ich schreiben sollte. Oder worüber. Und wie. So interessant war mein Leben schließlich auch nicht. Obwohl … Na ja; irgendwie ja schon. Aber ich hätte ja jetzt auch gar keine Zeit. Also Zeit, nur um zu na ja .., über mich, und so. Nur so zum Spaß! Wahrscheinlich würde ich mich sowieso erst mal unsterblich blamieren. Schreiben kann ich, wenn ich das will, ja auch noch später, in ein paar Jahren und für mich alleine. Ohne Stress. Dann blamiere ich mich nicht und außerdem geht das ja auch keinen etwas an. Vielleicht später mal, wenn ich mehr Zeit habe. Vielleicht würde mich dieses Schreiben ja auch stärker machen. Ist ja auch gut, zu wissen, was man mal machen kann, wenn man mal mehr Zeit hat. Damit keine Langeweile oder Sinnlosigkeit aufkommen kann. Kann ich ja dann immer noch machen. „Auf keinen Fall Schreiben!“ weiterlesen